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Heiß auf die Revanche

Presseartikel
Posted by Daniel Scholer (admin) on 31.10.2013 at 12:03
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Die 2:6-Pleite gegen den TSV Schwabhausen nagt am Tischtennis-Zweitligisten ATSV Saarbrücken. Am Samstag empfangen die Damen den Tabellenführer TTC Wendelstein – und wollen beweisen, dass sie auch gegen die Top-Teams der Liga mithalten können.

Saarbrücken. Wie stark die eigene Mannschaft von anderen Vereinen eingeschätzt wird, erkennt man meist daran, mit welcher Aufstellung der Gegner antritt. So geht es auch den Tischtennisspielerinnen des ATSV Saarbrücken in der 2. Bundesliga Süd. Am Freitag um 16 Uhr erwarten sie Tabellenführer TTC Optolyth Wendelstein in der Moltkehalle – und könnten dann auf hochkarätige Spielerinnen treffen.

Dabei können sich die Damen des ATSV ganz gut selbst einschätzen. „An einem guten Tag können wir jede Mannschaft der Liga schlagen“, sagt Ann-Kathrin Herges. Nicht umsonst stehen die Saarbrückerinnen mit Mitsuki Yoshida, Sarah de Nutte, Theresa Adams, Tessy Gonderinger und Herges auf dem vierten Tabellenplatz. Einer der Plätze, die sie für die eingleisige 2. Bundesliga in der kommenden Saison qualifizieren würde. Um dieses Ziel greifbar zu machen, hat sich der ATSV zu Saisonbeginn mit de Nutte und Yoshida im vorderen Paarkreuz verstärkt.

Die beiden haben bisher schon häufiger bewiesen, dass sie auch den Top-Teams der Liga gefährlich werden können. Vergangene Woche beim Spiel gegen den Tabellenzweiten TSV Schwabhausen mussten sie aber eine 2:6-Niederlage verkraften. Nach dieser bitteren Pleite sind sowohl Yoshida als auch de Nutte „heiß“ auf eine Wiedergutmachung. „Mitsuki und Sarah möchten unbedingt beweisen, dass sie auch gegen Topspielerinnen gewinnen können“, meint Wolfgang Scholer, Tischtennis-Abteilungsleiter des ATSV Saarbrücken.

Umso gespannter sind die ATSV-Spielerinnen, mit welcher Mannschaft der bislang ungeschlagene TTC Wendelstein in Saarbrücken aufschlägt. Der Gegner ist mit der Russin Swetlana Ganina, der Ukrainerin Polina Trifonova, der bisher noch ungeschlagenen Larisa Stancu und den Weikert-Zwillingen Svenja und Jessika äußerst stark besetzt. „Die Russin soll angeblich nur in den schwierigen Spielen eingesetzt werden“, sagt Scholer und ergänzt: „Wenn sie spielt, wissen wir wenigstens, ob wir uns dazu zählen können.“ aub



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